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McKamey Manor

In den Vereinigten Staaten Amerikas gibt es Hunderte Spukhäuser und viele Horrorfanatiker besuchen diese Attraktionen, um sich erschrecken zu lassen. Ein Großteil dieser Einrichtungen sind besonders im Herbst und zu Halloween geöffnet. Manche Häuser können sogar das ganze Jahr über besucht werden. Ein Horrorhaus wird mit gruseligen Requisiten dekoriert und man engagiert Darsteller, die den Besucher erschrecken sollen. Der Rundgang folgt meist einem roten Faden oder einer Storyline, doch manche Häuser entführen die Leute in ein wahres Szenario. Jedoch gibt es keine Attraktion, die mit dem McKamey Manor mithalten könnte.

Das McKamey Manor

Das McKamey Manor wurde in San Diego von Russ McKamey gegründet und befand sich ursprünglich auf seinem Grundstück. Es ist bekannt für seine simulierte Aggression gegenüber seinen Gästen, die eine Haftungsfreistellung unterschreiben müssen, um daran teilzunehmen. Angestellte des Spukhauses können die Besucher körperlich angreifen, mit vibrierenden Sexspielzeugen schlagen, in Wasser ertränken und mit unbekannte Substanzen füttern. Dabei werden sie gefesselt, sowie geknebelt und werden durch physischer oder psychischer Folter mit ihren Ängsten konfrontiert.

Der Rundgang durch das Horrorhaus

 

Das Haus lässt nur eine Handvoll Gäste an jedem Wochenende herein. Man zahlt zwar keinen Eintritt, kann stattdessen der McKamey Familie Hunderfutter für ihre Hunde und für örtliche Tierheime spendieren. Das McKamey Monor gibt es in Tennessee, wo man ab 18 Jahren hinein kann und in Alabama, wo der Eintritt erst ab 21 Jahren erlaubt ist. Die Tour kann zwischen vier und acht Stunden dauern, wobei es noch kein Gast bis zum Ende durchgehalten hat. Anfangs gab es noch kein Codewort, um die Tour abzubrechen.

Die Betreiber haben sich jedoch wegen der negativen Kritiken zu einer früheren Entlassung entschieden. Vor jeder Tour unterzeichnen die Teilnehmern einen 40-seitigen Haftungsausschuss und erklären sich damit einverstanden, dass ihnen Zähne gezogen werden können, dass sie ein Tattoo erhalten können, dass ihnen die Haare rasiert werden und dass sie sogar erbrechen werden. Das Haus ist ganzjährig jedes Wochenende in Betrieb und es gibt eine Warteliste mit über 27.000 Personen.

Weitere Informationen zum Horrorhaus gibt es direkt auf der Website.

Quelle: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/

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